Babyfood, Familie

Kürbispuffer mit Apfelmus

27. Januar 2016

Meine Geduld wird weiterhin strapaziert, obwohl ich zugeben muss, das mein Kleiner nun schon viel besser essen kann als noch vor ein paar Wochen und vzumindest zwischendurch mal, Löffel oder Gabel (und nicht mehr ausschließlich die Finger) verwendet! Trotz allem koche ich immer noch gerne Rezepte die Fingerfood tauglich sind, weil dann (zumindest gefühlt) einfach mehr im Magen landet und insgesamt weniger auf Tisch und Boden…

Kartoffelpuffer gehören sicherlich zu den typischen Kinderessen. Eine wie ich finde großartig Kombination des klassischen Rezeptes ergibt sich, wenn man statt ausschließlich Kartoffel zusätzlich auch Kürbis verwendet.

Kürbis ist einfach ein wunderbares Wintergemüse, überall zu bekommen, kalorienarm und bei den Kindern meist, dank des süßlichen Geschmacks, sehr beliebt!

Zutaten (für circa 4 Portionen):

  • 500g Hokkaidokürbis
  • 500 g Kartoffeln
  • 3 Eier
  • eine Prise Salz
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • 1 EL Mehl
  • Öl zum Anbraten

Zunächst die Kartoffeln schälen, waschen und in eine Schüssel grob reiben. Nun den Kürbis waschen und ebenfalls grob reiben. Sollte sich etwas Flüssigkeit in der Schüssel gebildet haben, einfach vorsichtig abgießen, so dass die Kartoffelstärke am Boden bleibt. Die Kartoffel-Kürbis-Schnitze nun würzen, die Eier dazugeben und alles miteinander vorsichtig vermischen. Zuletzt das Mehl dazugeben und kleine Puffer formen beziehungsweise kleine Teigmengen ins heiße Fett geben und goldbraun backen lassen. Nun die Küchlein auf Küchenpapier abtropfen lassen und zusammen mit Apfelmus und/oder Speisequark servieren!

Falls ihr das Apfelmus selbst herstellen möchtet, findet ihr das Rezept hier: http://www.luftbonbon.de/vegane-pancakes-mit-selbstgemachten-apfelmus/!

 

 

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1 Comment

  • Antworten Daniel 10. Oktober 2017 at 11:49

    Ein sehr tolles Rezept! Meine Kleine liebt die „Puffers“ 🙂
    Ich habe übrigens mal eine ganz kleine (wirklich nur ganz wenig) Prise Zimt hinzugefügt.
    Ist sicherlich nicht für jeden, aber die ganz ganz feine Note macht es nochmal ein bisschen interessanter aufgrund der leichten Süße.

    Vielen Dank und ganz lieben Gruß,
    Daniel

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