Familie, Schwangerschaft/Stillzeit

Fischfrikadellen mit Kürbispüree

28. Oktober 2015

Es kann nur besser werden! Ich gebe die Hoffnung nicht auf…

Das sind meine derzeitigen Gedanken, wenn ich die Küche nach dem gemeinsamen Mittagessen sehe. Mein Kleinster schmeißt mit großer Vorliebe Teller, Schüsseln, Besteck oder was er sonst noch so zwischen die Finger bekommt auf den Fußboden. Mein Großer mit seinen drei Jahren kommentiert nahezu jedes Essen mit: „Ne Mama, das mag ich nicht.“ Es hilft nichts – einfach cool bleiben und hoffen, dass wir irgendwann einmal gemeinsam am Esstisch sitzen, ohne dass sich die Hälfte der Lebensmittel darunter befindet und in einem kurzen Zeitfenster alle wieder aufspringen, weil es nicht schmeckt oder der Playmobil-Krankenwagen nun unbedingt einen „Einsatz“ hat und bespielt werden muss oder warum auch immer…

Fischfrikadellen

Zutaten:

  • 500 g Fischfilet (zum Beispiel Kabeljau)
  • 1 Brötchen vom Vortag, ggf. etwas Paniermehl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • nach Geschmack etwas frische Petersilie

Das Fischfilet waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und vierteln. Alle Zutaten in einen Standmixer geben und je nach Gerät ungefähr 10 Sekunden pürieren (alternativ mittels Pürierstab zerkleinern). Anschließend Frikadellen formen und ungefähr 7 Minuten in einer Pfanne mit etwas Öl ausbacken.

Kürbispüree

Zutaten:

  • 500g Hokkaido-Kürbisfleisch
  • 500 g Kartoffeln
  • 100 g Milch
  • 1 EL Butter

Kürbis waschen, vierteln und Kerne entfernen, dann in kleine Stücke schneiden. Kartoffeln waschen, schälen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Wasser in einem Topf erhitzen und aufkochen lassen, dann den Kürbis und die Kartoffeln hinzugeben und 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Das Wasser abgießen und Milch und Butter zum Gemüse geben und mittels Kartoffelstampfer oder Pürierstab zerkleinern.

Guten Appetit!

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  • Aline 30. Juni 2018 at 22:00

    Über die Suche nach Frikadellen bim ich auf dieser Seite gelandet und muss lachen – dein beschriebenes Szenario kommt mir so bekannt vor 🙂 Hoffentlich ist es inzwischen besser bei dir. LG