Familie, Schwangerschaft/Stillzeit

Die „Reste“-Suppe

29. Juli 2015

Wenn man viel Brei kocht, dann bleibt bei uns zumindest oft viel Gemüse übrig: hier eine Zucchini, da eine Süßkartoffel und dann noch ein halber Brokkoli-Kopf – zumindest sah es so ähnlich in unserem Gemüsefach des Kühlschranks aus.

Viel zu schade um die Reste zu entsorgen, aber irgendwie auch zu wenig und nicht mehr ganz so frisch, um davon Brei zu kochen. Ich habe die Reste nun in einer Suppe „verbraten“ und freue mich Mittags, wenn ich nicht viel Kochen muss und trotzdem satt werde, schließlich ist der Rest der Familie wochentags ausgeflogen.

Das tolle an dieser Suppe – die Gemüse-Zutaten sind variabel, dadurch schmeckt sie jedes mal etwas anders. Man verwendet einfach die Gemüsesorten, die gerade verfügbar sind. Und lässt sich überraschen!

Zutaten (variiert je nach Vorhandensein der Lebensmittel):

  • 300 g Kartoffeln
  • 100 g Tomaten
  • 80 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4oo g Gemüse: Kohlrabi, Zucchini, Möhre (hatte ich gerade im Hause, alternativ: Lauch, Kürbis, Paprika, Staudensellerie, …)
  • ein halbes Bund Petersilie
  • etwas Salz und Pfeffer
  • ungefähr 600 g Gemüsebrühe (je nach gewünschter Konsistenz der Suppe)
  • Olivenöl zum Anbraten

Das Gemüse waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.

Zwiebeln in etwas Öl kurz anbraten, anschließend das restliche Gemüse hinzufügen und mit Gemüsebrühe ablöschen. Petersilie, Salz, Pfeffer hinzufügen und die Suppe ungefähr 25 Minuten köcheln lassen. Dann mit einem Stabmixer fein pürieren und überraschen lassen wie es schmeckt 😉

 

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1 Comment

  • Antworten Ines Büchner 20. Januar 2018 at 1:31

    Hallo, ja so ungefähr geht es mir auch….ich stand letztens im Laden und dachte, ohne ein Rezept im Kopf zu haben, eine Gemüsesuppe wäre gut…
    …. hier ne Süsskartoffel, da ein Lauch und noch Brocoli und ein paar Möhren….und fertig war meine Zusammenstellung. Man hätte genauso noch Sellerie oder Kartoffel oder Kohlrabi und Ingwer oder was weiß ich nehmen können; aber so war es für mich perfekt.
    Schnittlauch und einen Klecks saure Sahne nutze ich auch oft zum finish.
    Jede Suppe anders; aber immer lecker und für den Winter super. Viele Grüße.

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